Globale Finanzkrise

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Geheimpolitik
Wenn das Fundament eines sozialen Organismus auf unsozialen Prinzipien beruht, dann muss dieser Organismus früher oder später zusammenbrechen.
 
Beachten Sie in diesem Zusammenhang meine beiden Aufsätze Sozial und antisozial und
Sozialismus-Kapitalismus-Asozialismus.
Dieter Rüggeberg

Die Beiträge sind nach der Wichtigkeit geordnet, denn wenn die Grundlagen nicht begriffen werden, dann bringen den Leser auch tausend Einzelheiten nicht weiter.

Die Grundlagen zu den gegenwärtigen Zuständen im Weltfinanzwesen finden sich insbesondere in folgenden Werken, deren Studium ich für unverzichtbar halte:

1. E. C. Knuth: The Empire of the City (Milwaukee 1945)

          Das Werk offenbart die Geheimnisse der Bank of England, welche ein Privatinstitut ist, im Zentrum der Londoner City ihren Sitz hat und einen Status besitzt, der sie von jeder Einflussnahme der englischen Regierung befreit. Sie war das Vorbild für die Gründung der Federal Reserve Bank of New York im Jahr 1913, über deren verhängnisvolle Politik schon viele Autoren geschrieben haben.

2. Kapitel Nr. 3 der "Protokolle von Zion" ist sozusagen die Ausführungsbestimmung für die Ziele der Bank of England und der Federal Reserve Bank. Wenn die Bank of England ca. 80% aller Hedge-Fonds verwaltet und sechs amerikanische Banken 80% aller weltweiten Geldströme steuern, dann kann nur ein totaler Ignorant noch glauben, dass die Anwendung der Protokolle in der Weltpolitik keine Anwendung findet.

3. Der Glass-Steagall-Act von 1932.

          Den Hinweis auf dieses Gesetz verdanke ich William Engdahl, der mehrmals darauf hingewiesen hat, dass die Ursache der gegenwärtigen Weltfinanzkrise in der Aufhebung dieses Gesetzes im Jahre 1999 durch den amerikanischen Präsidenten Bill Clinton zu suchen ist.

4. Die "True Sale International GmbH.". Eine in Deutschland im Jahre 2004 gegründete Firma mit dem Ziel, die durch die Aufhebung des "Glass-Steagall-Acts" möglich gewordenen Finanzmanipulationen auch in Deutschland mit vollem Erfolg durchzusetzen.

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2. Oktober 2008:

Es heißt in einem Beitrag vom 2.10.2008 von William Engdahl (www.kopp-verlag.de):

           "Manche können das ganze Ausmaß dieser unglaublichen Ereignisse in der Finanzwelt – mit Zentrum in den USA – am einfachsten dann begreifen, wenn sie annehmen, das Ganze sei eine im Voraus geplante große Verschwörung der »Money Masters«, einer Gruppe von Finanziers, die in den 1920er-Jahren in den USA als »Money Trust« bekannt waren und die das Ziel verfolgen, die gesamte Finanzwelt unter ihre Kontrolle zu bringen."

          Kommentar:

In Verbindung mit dem vorstehenden Zitat lesen Sie bitte das Kapitel Nr. 3 der "Protokolle von Zion", welches praktisch den Beweis für die Wahrheit des Zitates von Herrn Engdahl liefert. Sie finden dieses Kapitel am Ende dieses Beitrages.

Nun steht die Welt offenbar vor den Problemen, auf die ich mich in meinen Werken über "Geheimpolitik" schon vor fast zwanzig Jahren hingewiesen habe.
Selbstverständlich werden die Mächtigen versuchen, die Völker weiterhin mit Lügen aller Art zu betrügen und zu betäuben. Also sei nochmals wiederholt: Alle diejenigen verantwortlichen Politiker und Wirtschaftsmanager, welche das sich abzeichnende Unglück verschuldet haben, sind in Logen und Orden organisiert. Ihr ausschließliches Interesse ist auf Volksbetrug ausgerichtet, wofür es Tausende von Beispielen gibt. Achim von Arnim hat das in seinen Büchern treffend die "organisierte Verantwortungslosigkeit" genannt. Es ist somit an der Zeit, sich um die Hintergründe der Politik und der Wirtschaft zu kümmern, also um die Charaktere der Verantwortlichen!
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Die Bürger können gerade wahrnehmen, wie die regierenden Politiker mit leichter Hand das Geld der Steuerzahler auf die Konten der Mächtigen umschichten. Nach dem Motto aller Volksbetrüger: Privatisierung der Gewinne - Sozialisierung der Verluste!
Das macht aber nichts, denn die deutschen Arbeitnehmer haben ja ihre mächtigen Vertreter, die Gewerkschaften und die Kirchen.

          Haben Sie die Streikdrohungen und das mächtige Protestgeschrei der Gewerkschaften gehört? Jener staatlich geförderten Erpresservereine, die ja angeblich mit aller Härte des Streikrechtes für die Rechte der Arbeitnehmer eintreten.

          Sie können beruhigt sein, denn Sie werden keinen Protest der Gewerkschaften und Kirchen erleben. Die Anführer dieser Organisationen sitzen alle mit den herrschenden Industriebossen, Bankdirektoren und Politikern in denselben Logen und Orden. Hier ist nicht nur die Freimaurerei gemeint, sondern in gleichem Maße Orden wie die Jesuiten, der Opus Dei, der B'nai B'rith und die 99er-Orden. Sie haben alle dieselben Logeneide geschworen und müssen selbst bei dem größten Volksbetrug das Maul halten, denn in der Loge herrscht keine Demokratie, sondern der Führer befiehlt und wird ganz böse, wenn es einer wagt die Wahrheit ans Licht zu bringen.

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Globale Finanzkrise
Kommentar vom 14. Okt.2008, ergänzt am 15.11.2008

Auffällig ist, mit welcher unglaublichen Geschwindigkeit das Ermächtigungsgesetz zur endgültigen totalen Ausraubung der westlichen Völker vor sich geht. Die Logendisziplin in Verbindung mit der herrschenden Lügenpresse verhindert jegliche gesunde Opposition.


Die deutschen Politiker, die vor Jahren die faulen Gesetze erfanden und im Jahre 2004 die „True Sale International GmbH" gründeten, um den bekannt gewordenen Betrug durch die Banken zu ermöglichen, können ruhig schlafen, denn die Betrüger-Presse nennt weder die Gesetze noch die verantwortlichen Politiker oder Firmen wie die vorne genannte.


Der Kriegshaushalt der USA, der größer ist, als der aller anderen Länder der Erde zusammengenommen, braucht nicht gekürzt zu werden. Die Banker brauchen ihre Rolls Royce, Ferraris, Jachten, Flugzeuge und Villen nicht zu verkaufen, denn beim Volksbetrug herrscht Einigkeit unter den Mächtigen und Privilegierten. Die Weltherrschaftspläne der Herren hinter den "Protokollen" können weiter ausgebaut werden.


Der Bankrott von jährlich ca. Zwanzig- bis Dreißigtausend Firmen allein in Deutschland, wodurch Hunderttausende von Arbeitnehmern ihre Arbeit verlieren, ist den Politikern und Gewerkschaften natürlich gleichgültig, denn dafür brauchen sie keine Staatsbürgschaften bereitstellen.


Es handelt sich angeblich um eine globale Krise. Die westliche Lügenpresse muss natürlich verschweigen, dass bei den Beratungen zur Lösung dieser Krise z. B. die Vertreter von China, Indien, Russland, Japan oder Korea gar nicht hinzugezogen wurden. Wahrscheinlich haben die Logenbrüder aus diesen Ländern ganz andere Ideen als diejenigen der westlichen Geheimgesellschaften, deshalb läßt man sie lieber draußen.


Wer hätte denn Geld genug gehabt, um den westlichen Betrüger-Banken Kredite zu gewähren? Soviel mir bekannt ist, hat China Dollarreserven im Geldschrank in Höhe von ca. 500 Milliarden, Russland ca. 500 Milliarden, Singapur ca. 300 Milliarden, Saudi Arabien ca. 400 Milliarden, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Die westlichen Räuber-Banker hätten somit bei diesen Ländern betteln gehen müssen. Das wäre ja beschämend, da ist doch Volksbetrug und Volksberaubung mit Hilfe der Betrüger-Politiker viel bequemer!

 

Ein anderer Aspekt dieses Geldtheaters ist die Tatsache, dass die Bundesrepublik Deutschland bei Banken mit ca. 1,5 Billionen Euro verschuldet ist. Die Namen dieser Banken sowie die noch ausstehenden Schulden des Deutschen Reiches sind mir leider nicht bekannt. Was würde denn passieren, wenn eine Bank Pleite gehen würde, der unser Staat beispielsweise 100 Milliarden Euro schuldet? Ganz klar, der Konkursverwalter müsste im Interesse der Bank sofort 100 Milliarden Euro beim deutschen Bundesfinanzminister anfordern! Und wenn das fünf oder zehn Banken betreffen würde, dann müsste der Bundesfinanzminister gestehen, dass der Staat Pleite ist.
Auf der anderen Seite könnte der Staat eine solche Gläubiger-Bank verstaatlichen und die Schulden des Staates einfach abschreiben. Davon habe ich in der Presse noch kein Wort gelesen.


 (Hier muss ich etwas berichtigen, und zwar die Verteilung der Verschuldung. Da ich den Zahlen der Bundesregierung in höchstem Maße misstraue, verweise ich hier auf einen Aufsatz des Bundes der Steuerzahler (www.steuerzahler.de) vom 31.8.2008 „Die öffentliche Verschuldung":

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 „Ende 2007 war der Staat mit rund 450 Milliarden Euro bei Kreditinstituten und mit rund 760 Milliarden Euro im Ausland verschuldet. Daneben haben Privatleute, Sozialversicherungen, Bausparkassen und Versicherungen dem Staat Kapital in Höhe von 310 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt." Die Gläubiger im Ausland könnten möglicherweise Banken sein. Die Verschuldung besteht somit nicht ausschließlich bei Banken.

 

Daraus folgt, dass es unwahrscheinlich ist, dass bei einer einzigen Bank Schulden in Höhe von 100 Milliarden Euro bestehen, obwohl durch die vielfältigen unsichtbaren Verflechtungen im Hintergrund (Bilanzverschleierungen, Tarnfirmen usw.) die Möglichkeit nicht völlig auszuschließen ist.


In diesem Zusammenhang verweise ich auf eine Antwort der Bundesregierung (Drucksache 14/1849 vom 22.10.99) bezüglich einer Anfrage von Abgeordneten: „Welcher Anteil der Zinszahlungen des Bundes geht nach Einschätzung der Bundesregierung an Kreditinstitute?"

 

Antwort:

„Am 30. Juni 1999 entfielen 84 % der Gesamtverschuldung der Bundesrepublik Deutschland auf Bundesanleihen, Bundesobligationen und Bundesschatzanweisungen. Da diese nicht kündbaren Inhaberwertpapiere jederzeit frei handelbar sind, ist der Bundesregierung nicht bekannt, welche Gläubiger oder Gläubigergruppen diese Wertpapiere im Einzelnen besitzen. Somit liegt der Bundesregierung auch keine Aufteilung der gesamten Zinszahlungen nach einzelnen Gläubigern oder Gläubigergruppen vor."


Die Bundesregierung weiß also nicht, an wen die ca. 70 Milliarden Euro Zinsen jedes Jahr gezahlt werden! Das ist typisch für die Volksbetrüger!

 

Wenn Namen genannt werden wie Henry Paulson, Alan Greespan und ähnliche, dann wird niemals darauf hingewiesen, dass hinter solchen Leuten die geballte Macht von Parteien, Kirchen und Logen steht, und diese Herren nichts als Marionetten sind, welche die Interessen der genannten Lobbygruppen vertreten.

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Das Wort Staatsbankrott taucht jetzt immer öfter auf. Obwohl es einen Staatsbankrott nach den Aussagen vieler sogenannter Experten heute gar nicht mehr geben kann.

 

In diesem Zusammenhang fällt mir zum Leidwesen der etablierten Lügner wieder eine Entwicklung ein, die ab 1945 von den hinter den Kulissen arbeitenden Verschwörern eingeleitet wurde. Nämlich die Gründung neuer Staaten „Fiat Staat", was dazu führte, dass wir heute nicht wie 1945 nur 60 Staaten auf der Erde haben, sondern 192 (http://de.wikpedia.org).

 

Es darf vermutet werden, dass von diesen 192 Staaten mindestens hundert schon in der Vergangenheit nicht aus eigener Kraft lebensfähig waren. Sie wurden nur durch Subventionen in Form von „Entwicklungshilfen" am Leben erhalten, um dort Militärbasen zu errichten und die Bodenschätze und Bürger ausbeuten zu können. Ein uralter machtpolitischer Trick!

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Nach den Aussagen vieler Medien ist Island (das Land mit dem höchsten Lebensstandard von Europa) so gut wie Bankrott.

 

Die Medien berichten aber gar nicht, wie es denn eigentlich in den vorgenannten 100 Entwicklungsländern aussieht. Wie geht es Belize, Burkina Faso, Burundi, Costa Rica, Fidschi usw., usw.?

Hierzu passt eine Nachricht in N24 von heute: „US-Präsident George W. Bush hat Vertreter der 20 größten Industriestaaten und wichtigsten Schwellenländer zu Beratungen nach Washington eingeladen. (UN-Generalsekretär) Ban wies darauf hin, dass mehr als 170 Länder dort nicht vertreten seien. Er werde versuchen, ihnen bei dem Gipfeltreffen eine Stimme zu verleihen."

Volksverdummung ist angesagt!

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 Dem US-Konzern GM (General Motors) und der deutschen Tochter Opel geht es schlecht. Der deutsche Steuerzahler soll es mit ein paar Milliarden richten. Die herrschenden Politiker werden den Hilfsantrag von Opel wohlwollend prüfen, denn was für Hitler gut war, kann für die Bundesrepublik nicht schlecht sein. Natürlich will man nicht vergessen, dass GM-Opel neben Ford die größten Rüstungsbetriebe der Nazis waren, also an der Zerschlagung des Deutschen Reiches kräftig verdient haben. Das muss natürlich vom deutschen Steuerzahler belohnt werden.




Quelle: Dieter Rüggeberg: Geheimpolitik - Der Fahrplan zur Weltherrschaft

Die Protokolle von Zion § 3: Schuldenwirtschaft
Der vorgenannte Strohhalm ist die im Laufe dieses Jahrhunderts zur Perfektion ausgebaute Schulden- und Zinssklaverei. Besonders interessant ist an den folgenden Ausführungen, daß sie nicht nur den Weg in die Schuldensklaverei hinein beschreiben, sondern auch jenen Weg, der wieder herausführt:

          „Wir werden damit beginnen, ungeheure Monopole zu errichten, Behälter gewaltiger Reichtümer, von denen selbst die großen Vermögen der Gojim so sehr abhängig sein werden, daß sie zugrunde gehen müssen, zusammen mit dem Kredit der Staaten, am Tage nach dem politischen Zusammenbruch ...

          Wirtschaftskrisen zur Schädigung gegnerischer Staaten haben wir lediglich durch Zurückziehung des Geldes aus dem Umlauf hervorgerufen. Große Kapitalien wurden von uns aufgehäuft und so dem Staate entzogen, der dadurch gezwungen war, diese selben Kapitalien als Anleihe von uns zu entnehmen. Diese Anleihen belasteten die Staaten mit Zinsen und machten sie zu willenlosen Sklaven der Kapitalisten ... Jede Staatsanleihe beweist Schwäche und einen Mangel an Verständnis für die Rechte des Staates. Anleihen hängen wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Staatsbürger. Anstatt von ihren Untertanen eine zeitgemäße Steuer zu erheben, kommen sie mit ausgestreckten Händen zu unseren Bankherren betteln. Fremde Anleihen sind Blutegel; es gibt keine Möglichkeit, sie vom Staatskörper zu entfernen, bis sie von selbst abfallen oder der Staat sie abschüttelt. Aber die Gojimstaaten (nichtjüdischen Staaten) schütteln sie nicht ab, sondern setzen sich immerzu neue an, so daß sie unvermeidlich zugrunde gehen müssen, entkräftet vom freiwilligen Aderlaß.

          Was ist eine Anleihe, besonders eine fremde, anderes als eine Blutabzapfung? Sie ist eine Ausgabe von Schuldverschreibungen, die eine Zinsverpflichtung enthalten, entsprechend der Summe des Leihkapitals. Wenn die Anleihe auf 5 Prozent lautet, dann hat der Staat in zwanzig Jahren eine der Anleihe gleiche Summe an Zinsen für nichts gezahlt, in sechzig Jahren die dreifache; und immer bleibt die Schuld noch unbezahlt. Hiernach ist klar, daß der Staat nur die letzten Pfennige armer Steuerzahler einzieht, um die Forderung reicher Fremdlinge zu erfüllen, von denen er Geld geborgt hat, anstatt diese Pfennige für seine eigenen Zwecke ohne die hinzukommenden Zinsen zu sammeln. Solange die Anleihen innere waren, steckten die betrügerischen Politiker nur ihr Geld aus den Taschen der Armen in die der Reichen; nachdem wir aber die maßgebenden Personen kauften, um Anleihen im Ausland unterzubringen, floss aller Wohlstand der Staaten in unsere Kassen, und die Gojim begannen, uns den Untertanentribut zu zahlen. ... Die Oberflächlichkeit der nichtjüdischen Herrscher in Bezug auf Staatsangelegenheiten und die Bestechlichkeit der Minister oder der Mangel an Verständnis für Geldsachen seitens anderer herrschender Personen haben ihre Länder zu Schuldnern unserer Schatzkammern gemacht in solcher Höhe, daß die Schulden unmöglich bezahlt werden können. ... Wie deutlich ist die unentwickelte Denkkraft der blöden, rohen Gojimgehirne in der Tatsache ausgedrückt, daß sie Anleihen mit Zinsverpflichtungen bei uns aufnahmen, ohne je zu bedenken, daß sie doch diese selben Summen zuzüglich der Zinssummen aus ihren eigenen Staatstaschen nehmen müssen, wenn sie uns befriedigen wollen. Was wäre einfacher gewesen, als daß sie das benötigte Geld von ihrem eigenen Volk nahmen und die Zinsen sparten? ... Aber wenn die Komödie zu Ende ist, merkt man, daß man sich nur eine vermehrte Schuld aufgeladen hat. Um die Zinsen zahlen zu können, muß man seine Zuflucht zu neuen Anleihen nehmen, welche die Kapitalschuld erhöhen. Und wenn dieser Kredit erschöpft ist, muß man durch neue Steuern – nicht die Anleihe, sondern nur deren Zinsen decken. Diese Steuern sind also eine Schuld, um eine andere Schuld zu decken... >7.“

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Kommentar:

Das sind die Worte der Gläubiger dieser Welt! Die Worte jener Menschen, denen es gelang, die Dummheit und Charakterschwäche vieler führender Politiker so weit auszunutzen, daß der Welt heute, im Jahre 1990, durch Überschuldung und die damit verbundene Zinssklaverei ein totaler Wirtschaftszusammenbruch droht, mit allen daraus erwachsenden tödlichen Folgen. Obwohl mir klar ist, daß die Gründe für eine Staatsverschuldung vielfältig sein können, so hängt sie doch bekanntermaßen hauptsächlich mit dem Kauf oder der Produktion von Waffen zusammen. Der Grund dafür ist simpel: sobald die Staatsschulden den Politikern über den Kopf gewachsen sind, weil die Wirtschaftskraft für die Schuldentilgung nicht ausreicht und die Gläubiger ihnen im Nacken sitzen, sehen viele von ihnen in ihrer Verzweiflung nur noch einen Ausweg, nämlich das fehlende Geld bei einem Nachbarn durch Krieg zu rauben. Dabei übersehen sie meistens, daß sie dafür vermehrt Waffen kaufen müssen, und zwar bei denen, die ihnen auch die Kredite verkauft haben, denn alle großen Waffengeschäfte liegen in den Händen internationaler Konzerne und mit diesen zusammenarbeitenden Regierungsstellen. Diese Konzerne versorgen normalerweise alle Parteien eines Krieges mit Waffen, was ausreichend bewiesen ist. Dies hat den Vorteil, daß alleine durch die Menge der Waffenlieferungen über den Ausgang eines solchen Krieges entschieden werden kann. Die Sanierung der zerstörten Staaten wird dann wieder durch Kredite gefördert, die weitere Abhängigkeiten bringen, usw., usw. Ein Teufelskreis im wahren Sinne des Wortes.

Wenn die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland selbst in Jahren höchsten Wirtschaftswachstums keine einzige Mark ihrer Schulden zurückzahlen, sondern diese ständig erhöhen, dann ist das nicht nur der Weg in die Zinssklaverei, sondern der Weg zum betrügerischen Staatsbankrott, den die regierenden Politiker offensichtlich auf den Rücken der Kinder und Enkel ihrer Wähler laden wollen. Diejenigen Mitbürger, die durch ihre Wahl diese verantwortungslosen Politiker immer wieder mit Macht ausstatten, sollten sich niemals über den Verlust ihrer Sparguthaben beklagen!
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Mit freundlichem Gruß
Dieter Rüggeberg


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